Exposé: Zeitreisen – Ein unmögliches Phänomen?

Da ich diese Woche aufgrund von Klausuren leider kaum Zeit für einen aufwendigeren Beitrag habe, wollte ich euch mal mein Exposé fürs Seminarfach für die Schule zeigen. Darauf hab ich 9 Punkte, also eine 3+, bekommen und bin ganz zufrieden. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das Thema wirklich für meine Seminararbeit nehme, es vielleicht etwas umwandele, damit man nach meinem Lehrer den Wert erkennen kann, oder etwas ganz anderes mache.

Ihr könnt mir ja mal eure Meinung sagen!

 

Früher galten Zeitreisen als unmöglich, bis sich irgendwann Physiker damit beschäftigt und mögliche Theorien entwickelt haben, wie sie beweisen könnten, dass Zeitreisen nicht ganz ausgeschlossen sind. Auch in mehreren Büchern beziehungsweise Filmen spielen Zeitreisen ein zentrales Thema. Beispiele hierfür sind die „Zurück in die Zukunft“-Bücher/Filme oder die „Edelsteintrilogie“ (bestehend aus Rubinrot, Saphirblau, Smaragdgrün), geschrieben von der Jugendbuchautorin Kerstin Gier. Zeitreisen sind ein sehr interessantes Thema und werden verschieden dargestellt. Im Folgenden möchte ich gerne kurz vergleichen, wie die Zeitreisen in der „Edelsteintrilogie“ dargestellt werden und wie die physikalischen Erklärungen zum Thema Zeitreisen sind.

Die Physiker sind zwar skeptisch gegenüber Zeitreisen, schließen diese allerdings nicht ganz aus. Die Zeitreisetheorie ist sehr eng verknüpft mit der allgemeinen Relativitätstheorie, aufgestellt von Albert Einstein, da sich diese mit Raum und Zeit beschäftigt. Um eine Zeitreise durchzuführen, muss das Konzept von Raum und Zeit gebrochen werden. Dies ist möglich, wenn man die Zeit „krümmen“ kann. Die Zeit kann man sich als einen geraden Pfeil vorstellen, auf dem die Ereignisse nacheinander ablaufen. Dieser Pfeil, die Zeitachse, geht nur in eine Richtung. Wenn man diesen Pfeil stark genug krümmen würde, dann würde der Pfeil irgendwann wieder in sich selbst laufen und eine geschlossene Kurve würde entstehen. Dies wäre dann eine Zeitreise. Jedoch gibt es bei dieser Theorie einige Schwierigkeiten. Ein Problem hat Stephen Hakwing formuliert, in dem er gesagt hat, dass wenn man sich in so einer geschlossenen Zeitschleife befinden würde, dann würde man sich selbst immer wieder treffen.

In den Bücher und Filmen wird dies alles viel einfacher dargestellt. In der „Edelsteintrilogie“ zum Beispiel reisen die Protagonisten mithilfe eines sogenannten Chronographens in die Vergangenheit. Dies können jedoch nur die Menschen, die ein bestimmtes Zeitreisegen besitzen und ihr Blut in den Chronographen eingelesen wurde. Die Zeitreisen sind allerdings nur die Zeit möglich, in der die Zeitreisenden selbst noch nicht gelebt haben.

Die Physiker hingegen schließen dieses jedoch nicht aus.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Zeitreisen in Büchern einfacher dargestellt werden, als sie in der Wirklichkeit möglich wären. Eine Zeitmaschine, mit der in die Vergangenheit gereist werden kann, gibt es in unserer heutigen Zeit nicht. Die Physiker haben versucht logische Erklärungen für das Thema zu finden, welche natürlich noch nicht perfekt sind. Hoffentlich werden sich irgendwann noch weitere logische Erklärungen finden, sodass mithilfe von Zeitreisen beispielsweise weiter in der Vergangenheit geforscht werden kann.

 

 

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2 thoughts on “Exposé: Zeitreisen – Ein unmögliches Phänomen?

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